Telefon: + 49 89 74909871
 

Kontakt

 

Prävention – was ist das?

Ich schule Sie im aufmerksamen Wahrnehmen von ersten Warnsignalen des Körpers als mögliches Zeichen eines beginnenden Ungleichgewichtes. In der Folge bespreche ich mit Ihnen passende präventive (vorsorgende) Maßnahmen, um dieses Ungleichgewicht nicht in einer Krankheit enden zu lassen.

 

Krankheit entsteht selten ganz plötzlich, sondern sie muss als Resultat eines oft über Jahre hinweg ablaufenden Prozesses gesehen werden. Werden die Warnsignale des Körpers jedoch ignoriert oder falsch interpretiert, ist die Erkrankung früher oder später unausweichlich (siehe "Eisbergphänomen").


 


In meiner präventologischen Praxis betreue ich 3 Gruppen von Patienten:
 

Gruppe I:
Der Patient ist soweit beschwerdefrei, jedoch motiviert, alle Maßnahmen zu ergreifen, um diesen Zustand möglichst lange zu erhalten =
Primärprävention.


Maßnahmen hierfür können sein:

o individuelle Ernährungsberatung
o Sport- und Bewegungstherapie
o Mentales Fitnesstraining
o Stressmanagement
o Krisenbewältigungsstrategien

 

Gruppe II:

Der Patient hat bereits ein Beschwerdebild (Krankheit) entwickelt und wird von mir dahingehend betreut, ein Rezidiv (=Wiedererkrankung) oder eine Folgeerkrankung zu verhindern = Sekundärprävention.

 

Solche Krankheiten können z.B. sein:
o Diabetes mellitus
o Ernährungsbedingter Bluthochdruck
o Reizmagen
o vegetative Dystonien
o Allergien
o Verdauungsstörungen
o Schlafstörungen
o Beschwerden des Bewegungsapparates
o Burn-out-Syndrom
o u.v.a.m

 

Gruppe III:

Der Patient leidet bereits unter einer chronischen Krankheit, sucht jedoch Hilfe und Unterstützung, um seine Lebensqualität im Rahmen seiner Krankheit zu verbessern und zu optimieren.

 

Bei allen drei Patientengruppen nehme ich mir ausreichend Zeit, um gemeinsam die individuellen Symptome und Lebensbedingungen zu erfassen.
Ziel einer gemeinsamen Arbeit ist die Verbesserung und Harmonisierung des Körperzustandes auf allen drei Ebenen- körperlich, emotional und psychisch.