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Prävention – was ist das?
Ich schule Sie im aufmerksamen Wahrnehmen von ersten Warnsignalen des Körpers
als mögliches Zeichen eines beginnenden Ungleichgewichtes. In der Folge bespreche ich
mit Ihnen passende präventive (vorsorgende) Maßnahmen, um
dieses Ungleichgewicht nicht in einer Krankheit enden zu
lassen.
Krankheit entsteht selten ganz plötzlich, sondern sie muss
als Resultat eines oft über Jahre hinweg ablaufenden
Prozesses gesehen werden.
Werden die Warnsignale des Körpers jedoch ignoriert oder
falsch interpretiert, ist die Erkrankung früher oder später
unausweichlich (siehe "Eisbergphänomen").

In meiner präventologischen Praxis betreue ich 3 Gruppen von
Patienten:
Gruppe I:
Der Patient ist soweit beschwerdefrei,
jedoch motiviert, alle Maßnahmen zu ergreifen, um diesen
Zustand möglichst lange zu erhalten =
Primärprävention.
Maßnahmen hierfür können sein:
o individuelle Ernährungsberatung
o Sport- und Bewegungstherapie
o Mentales Fitnesstraining
o Stressmanagement
o Krisenbewältigungsstrategien
Gruppe II:
Der Patient hat bereits ein Beschwerdebild (Krankheit)
entwickelt und wird von mir dahingehend betreut, ein Rezidiv
(=Wiedererkrankung) oder eine Folgeerkrankung zu verhindern
= Sekundärprävention.
Solche Krankheiten können z.B. sein:
o Diabetes mellitus
o Ernährungsbedingter Bluthochdruck
o Reizmagen
o vegetative Dystonien
o Allergien
o Verdauungsstörungen
o Schlafstörungen
o Beschwerden des Bewegungsapparates
o Burn-out-Syndrom
o u.v.a.m
Gruppe III:
Der Patient leidet bereits unter einer chronischen
Krankheit, sucht jedoch Hilfe und
Unterstützung, um seine Lebensqualität im Rahmen seiner
Krankheit zu verbessern und zu optimieren.
Bei allen drei Patientengruppen nehme ich mir ausreichend
Zeit, um gemeinsam die individuellen Symptome und
Lebensbedingungen zu erfassen.
Ziel einer gemeinsamen Arbeit ist die Verbesserung und
Harmonisierung des Körperzustandes auf allen drei Ebenen-
körperlich, emotional und psychisch.
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